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Spellini · Är Beem a Gäert sinn et wäert

Bäume · Kayl · Süden Luxemburgs

Baumschnitt

Richtig schneiden, und nicht mehr als nötig

Ein gut geschnittener Baum fällt nicht auf. Das ist der Grundsatz unserer Arbeit: so wenig wie möglich eingreifen, zum richtigen Zeitpunkt, und dort schneiden, wo der Baum die Wunde wieder schließen kann.

Wir arbeiten vom Süden Luxemburgs bis nach Mersch.

Wir schneiden sanft und achten auf die Physiologie des Baumes. Das heißt konkret: kein Kappen, kein schneller Schnitt quer durch einen Stamm, keine Wunde, die der Baum nie überwallen kann. Ein gekappter Baum treibt in schlecht angewachsenen Wasserreisern aus: drei gewonnene Jahre, zwanzig Jahre Ärger.

Unsere Baumpfleger arbeiten je nach Zugang und Höhe im Seil oder vom Hubsteiger aus. An engen Stellen (über einem Dach, entlang einer Leitung, in einem geschlossenen Hof) tragen wir mit Seilsicherung ab: Die Stücke werden abgelassen, nicht geworfen.

Der Zeitpunkt zählt so viel wie die Technik. Bäume mit starkem Saftfluss werden außerhalb des Saftstroms geschnitten, Obstbäume je nach Art im Winter oder nach der Ernte, und die Brutzeit meiden wir. Manchmal raten wir Ihnen, sechs Monate zu warten: meist ist das der beste Rat, den wir geben können.

Im Wipfel eines bereits entasteten Stammes: Die Stücke gehen am Seil nach unten.
  • Abtragen von oben, über den Dächern: Der Stamm kommt Stück für Stück herunter.

Was dazugehört

  1. Sanfter Schnitt und Pflegeschnitt

    Entfernen von Totholz, sich reibenden Ästen und schlecht angesetzten Trieben, unter Wahrung der natürlichen Krone.

  2. Schnitt mit Seilsicherung

    Die Stücke werden abgelassen, wenn nichts frei fallen darf: über einem Wintergarten, einer Mauer oder einer Einfahrt.

  3. Abtragen auf engem Raum

    Innenhof, Grundstücksgrenze, Leitungen in der Nähe: Der Baum wird vom Wipfel her Stück für Stück abgetragen.

  4. Schnitt und Pflege von Sträuchern

    Verjüngung von Beeten, Blütenschnitt, Wiederaufbau von Gehölzen, die sich selbst überlassen wurden.

So läuft es ab

  1. Die Begutachtung

    Wir sehen uns den Baum an. Art, Alter, Zustand, Zugang: Dort entscheidet sich, was geschnitten werden muss, und vor allem, was nicht.

  2. Das Angebot

    Schriftlich, aufgeschlüsselt, kostenlos. Es nennt die gewählte Technik, was mit dem Schnittgut geschieht und wie lange es dauert. Ohne Ihr Einverständnis beginnt nichts.

  3. Der Schutz der Fläche

    Absperrung, Planen über den Beeten, Schutz für Dächer und Fahrzeuge. Eine Baumbaustelle macht Schmutz: Wir planen ihn ein.

  4. Die Ausführung

    Je nach Zugang im Seil oder vom Hubsteiger. Einer im Baum, immer einer am Boden. Das ist die Regel, nie ein Kletterer allein.

  5. Das Aufräumen

    Äste gehäckselt oder abgefahren, Boden abgeblasen, Kies geharkt. Der Garten soll sauberer sein, wenn wir gehen, als bei unserer Ankunft.

Die richtige Jahreszeit

Geschnitten wird außerhalb des Saftstroms und außerhalb der Brutzeit. Herbst und Winter sind unsere beiden Hauptzeiten; im Sommer bleiben leichte Schnitte und Notfälle möglich.

  • Winter

    Empfohlener Zeitraum

  • Frühjahr

    Je nach Fall möglich

  • Sommer

    Je nach Fall möglich

  • Herbst

    Empfohlener Zeitraum

Häufige Fragen

Macht Ihnen ein Baum Sorgen? Zweifel an seiner Gesundheit?

Wir schauen es uns vor Ort an, das Angebot ist kostenlos. Nachrichten beantworten wir innerhalb von zwei Werktagen; bei einem Baum, der eine Gefahr darstellt, rufen Sie besser an, das geht schneller.

Gemeinden, Hausverwaltungen, Syndikate: Pflegeverträge über das Jahr, ein schriftlicher Terminplan und die VCA-Zertifizierung, die manche Aufträge verlangen.