Zum Hauptinhalt springen
Spellini · Är Beem a Gäert sinn et wäert

Terrassen & Stein · Süden Luxemburgs

Terrassen

Der Boden, auf dem der Sommer stattfindet

Eine Terrasse wählt man mit bloßen Füßen und mit den Augen: die Wärme des Holzes, die Kühle des Steins, die Gleichmäßigkeit der Keramik. Wir bauen alle vier Arten. Und vor allem bauen wir sie auf Fundamente, die sich nicht bewegen.

Wir arbeiten vom Süden Luxemburgs bis nach Mersch.

Der unsichtbare Teil entscheidet alles: Aushub, verdichteter Unterbau, Gefälle für das Wasser, Unterkonstruktion oder Estrich je nach Belag. Deshalb verziehen sich unsere Terrassen im dritten Winter nicht. Das Material wählt man nach Nutzung, Lage und Haus, nicht nach Mode.

Holz bleibt unser liebster Werkstoff: Dielen aus dauerhaften Hölzern, verdeckte Befestigung, wo sie passt, und jene silbrige Patina, die mit den Jahren kommt. Wir zeigen Ihnen von Anfang an, wie es altern wird. Keramik auf Stelzlagern bietet saubere Großformate und geringsten Pflegeaufwand; Beton und Fliesen behalten ihren Platz auf gemauertem Untergrund; Verbundwerkstoff hilft dort, wo die Pflege gegen null gehen muss.

Um die Terrasse herum kümmern wir uns um die Ränder: Steineinfassungen, Beete, die sie im Garten verankern, Stufen zum Rasen, auf Wunsch eingebautes Licht. Eine gute Terrasse ist keine Plattform, die man auf ein Grundstück stellt, sie ist ein Stück Garten.

Was dazugehört

  1. Holzterrasse

    Dielen aus dauerhaften Hölzern auf belüfteter Unterkonstruktion. Warm, reparierbar und im Altern schön.

  2. Betonterrasse

    Platten oder Ortbeton auf gemauertem Untergrund: schlicht, eben, so gut wie unvergänglich.

  3. Keramik & Fliesen

    Keramikplatten auf Stelzlagern oder auf Estrich: Großformate, farbstabil, geringster Pflegeaufwand.

  4. Verbundwerkstoff & PVC

    Für pflegefreie Nutzung. Wir sagen Ihnen, wo das sinnvoll ist und wo echtes Holz besser ist.

So läuft es ab

  1. Der Ortstermin

    Wir sehen uns das Gelände an, die Lage, den Ausgang aus dem Haus und die Höhe der Schwelle. Dort entscheiden sich Form, Höhe und Richtung der Dielen, und manchmal wird die Terrasse um zwei Meter verschoben.

  2. Die Wahl des Materials

    Holz, Keramik, Beton oder Verbundwerkstoff: Wir bringen Muster mit und sagen Ihnen, wie jedes bei Ihnen altern wird. Das Material wählt man nach Nutzung und Lage, nicht nach Mode.

  3. Das Fundament

    Aushub, Geotextil, lagenweise verdichteter Unterbau, Gefälle zum Garten hin. Das ist der Teil, den niemand je sieht, und genau er entscheidet alles.

  4. Das Verlegen

    Belüftete Unterkonstruktion auf verstellbaren Stelzlagern beim Holz, Stelzlager oder Estrich bei Keramik. Alles wird im Lot ausgerichtet, Diele für Diele, mit dem Spiel, das das Holz zum Arbeiten braucht.

  5. Der Abschluss

    Ränder, Stufen, Einfassungen, Anschluss an Rasen oder Beete, Baustelle gereinigt. Und das eingelassene Licht, wenn es vor dem Verlegen vorgesehen war. Danach ist es zu spät.

Die richtige Jahreszeit

Wir bauen vom Frühjahr bis in den Herbst, frostfrei und nicht auf durchnässtem Boden: Ein Fundament lässt sich in wassergesättigter Erde nicht verdichten. Das Frühjahr bleibt die richtige Zeit zum Bestellen. Die Terrasse steht zum Sommer, und das Holz hat Zeit, seinen Ton anzunehmen, bevor draußen gegessen wird.

  • Winter

    Je nach Fall möglich

  • Frühjahr

    Empfohlener Zeitraum

  • Sommer

    Empfohlener Zeitraum

  • Herbst

    Je nach Fall möglich

Häufige Fragen

Eine Terrasse, eine Mauer, ein Weg zu bauen?

Wir schauen es uns vor Ort an, das Angebot ist kostenlos. Nachrichten beantworten wir innerhalb von zwei Werktagen.